v.l.n.r. Judith Kruder und Caroline Vongries
v.l.n.r. Judith Kruder und Caroline Vongries

 

Eröffnung Abendsalon Rügen Sommer 2018

1. Juli 2018, ab 19.30 h, Einlass ab 18.30 h  

 

"Liebe als Kapital"

Ein Jenny & Karl Marx Abend

Theatrum Hohenerxleben 

Autorin: Caroline Vongries

Musik / Gesang: Judith Kruder

 

Gut Üselitz 

Üselitz 2, 18574 Poseritz

 

Karten á 12,00 Eur an der Abendkasse ab 18.30 h

Parkmöglichkeiten auf dem Gut Üselitz sind vorhanden     

 

 

 

 "Liebe als Kapital"

Ein Jenny & Karl Marx Abend

 

   Zum 200. Geburtstag von Karl Marx 5. Mai 2018

 

Nicht nur die Gedichte Heinrich Heines und des Vormärz beeinflussten Jenny und Karl Marx bereits in ihrer Schulzeit in Trier. In ihren Pariser Jahren freundete sich das ungewöhnliche Liebes- und politische Paar mit dem Dichter an und diskutierte mit ihm über Politik, Gesellschaft und seine Texte. Doch wie kommen Jenny und Karl Marx überhaupt zur Politik und verläuft dieser Weg, der ihnen und der Familie eine Menge abverlangt? Jenny und Karl Marx: Liebe als Kapital. In ihrem neuen Buch, stellt die Autorin und Journalistin Caroline Vongries die Jenny und Karl Marx in einen Zusammenhang und beleuchtet bereits die Grundlagen dieser außergewöhnlichen Beziehung, die Rolle der beiden Väter, von Freunden, Gegnern, Weggenossen und ordnet sie ein in den Gesamtzusammenhang beider Biografien. Immer geht es um die Menschen Jenny und Karl Marx, immer steht die Frage dahinter: Wie können wir heute menschenwürdig leben und arbeiten?
 

Caroline Vongries & Judith Kruder befassen sich beide seit mehr als zehn Jahren mit Jenny Marx. Caroline Vongries arbeitet u.a. für den Tagesspiegel und die FAZ. Sie schreibt vornehmlich Bücher zu Frauen in der Geschichte, und wurde bereits für ihr erstes Buch zur ersten Frau Ottos I., Editha, ausgezeichnet mit dem Romanikpreis 2009). Ihr Buch Frauen der Reformation ist bereits in der 4. Auflage erschienen. Jenny und Karl Marx: Liebe als Kapital ist ihr viertes Buch.

 

Judith Kruder ist Schauspielerin, Dramaturgin und Mitglied des Ensemble Theatrum am Schloss Hohenerxleben. Sie arbeitet auch mit Kindern theaterpädagogisch. Beide arbeiten seit 1996 am Aufbau des Schlosses Hohenerxleben zu einer überregionalen Kulturstätte mit. Dabei gibt es einen biografischen Bezug: Am Schloss Hohenerxleben lebte die Halbschwester von Jenny Marx, geborene von Westphalen, Lisette von Krosigk und lebte dort als pietistische Schlossherrin ein ganz anderes, den Normen entsprechendes Leben. Der Briefwechsel der beiden Schwestern, der zur Schlossbibliothek gehörte, ist seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges verschollen.

 

Hintergründe

 

Beide, Jenny und Karl Marx sind bereit, für ihre Ideen, Überzeugungen und Ideale, die Bahnen eines vorhersehbaren Lebenswandels zu verlassen und unkalkulierbare Risiken in Kauf zu nehmen. Dabei haben die beiden revolutionären Denker dennoch eine Familie gegründet. Jenny und Karl Marx haben als Lebens, Liebes- und politische Gemeinschaft lebenslang die gleichen Ideale und Werte und haben dafür den Preis gezahlt.

 

Wie hat dieser Weg begonnen?  Das Programm der Autorin Caroline Vongries und der Schauspielerin Judith Kruder geht auf Spurensuche. 

Beide beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Jenny und Karl Marx.

 

Jenny und Karl verbinden gemeinsame Ideen, Ideale, ein Sinn für Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, Überzeugungen, die über die Suche nach einem kleinen privaten Glück weit hinausgehen. Die persönliche Leidenschaft wurzelt in der gemeinsamen Leidenschaft für die gute Sache, für Menschlichkeit.

 

Und so ist es letztlich kein Wunder, wenn auch ein Skandal, dass „das schönste Mädchen von Trier“ die standesgemäße Verlobung mit einem jungen Leutnant umgehend wieder löst, und es vorzieht, auf den vier Jahre jüngeren, nicht standesgemäßen Gefährten und Bruder im Geist zu warten.

 

So viel Hoffnung auf Freiheit, auf Verbesserung. Für die Marxens persönlich bedeutet es Exil lebenslänglich. Trier, Bonn, Köln Paris, Brüssel, dann London....

 

Das Programm zeichnet die Stationen dieses Aufbruchs nach, der so hoffnungsvoll beginnt. Es macht anhand von Briefwechseln zwischen Jenny und Karl aber auch mit anderen Zeitgenossen erfahrbar, was sie bewegte, zusammenhielt. Dazu kommen Texte der Zeit, Musik und Lieder der Zeit – nicht nur aus Deutschland. Denn die Marxens leben quer durch Europa. 

 

 

 

Ines Kristina Maria Hinz
Ines Kristina Maria Hinz

 

22. Juli 2018, 19.30 h 

 

"Mien Rügen"

Hommage an die Insel Rügen - Von und für Rügenliebhaber und -liebhaberinnen  

 

Rezitation: Ines Kristina Maria Hinz & Gäste Gesang: Uta Fehlberg, Dresden, Klavier    

 

 

Stadtmuseum Bergen auf Rügen

Billrothstr.20 a, (Klosterhof ), 18528 Bergen a. Rügen 

Uta Fehlberg
Uta Fehlberg

 

 

 

 

Mien Rügen

 

Heimweh nach Rügen    …    Swantow   …    Die Uferpredigt   …   Hier ist gut sein    ...    Mine Heimat   ...                                                             

  Hinter´  m Damm    …   Strandistel   ...    Dat du mien Levsten büst … -

Der Abend ist eine Hommage an die Insel Rügen mit all ihren wunderbaren Facetten, ihrer Liebe und Leidenschaft. Zu hören sind Texte aus unterschiedlichen Zeiten in Szene gesetzt von der Pianistin Uta Fehlberg, die ihre eigene Geschichte mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern hat. Die Musikerin und Dozentin an der Hochschule für Musik in Dresden lebte eine Zeit in Mecklenburg, ihre Affinität zu Ostsee, Land und Menschen ist geblieben. Entstanden sind berührende Liedern, die Bilder malen und den Zuhörer mitnehmen in ein Sehnsuchtsland. Darüber hinaus wird Uta Fehlberg mit samtigen Jazz den musikalischen Rahmen setzen. Die Wurzeln von Sprecherin und Kulturwissenschaftlerin Ines Kristina Maria Hinz sind auf der Insel Rügen verwoben. Auch alle weiteren Mitwirkenden an diesem Abend sind mit dem Herzen auf der Insel Rügen - ein Programm von RügenliebhaberInnen für RügenliebhaberInnen.

 

 

 

 

 

Foto von Stefan Klinkhamels  - Ines Kristina Maria Hinz & Stefan Battige in St. Thomas Morus Hamburg
Foto von Stefan Klinkhamels - Ines Kristina Maria Hinz & Stefan Battige in St. Thomas Morus Hamburg

 

29. Juli 2018, 19.30 h 

 

"Über das Glück ... bis an alle Sterne..."

Texte und Biografisches von Rainer Maria Rilke 

 

Texte: Ines Kristina M. Hinz 

Harfe: Stefan Battige, Mölln

 

 

Gut Üselitz

Üselitz 2, 18574 Poseritz  

 

   

Foto von Georg Jeske - Lesezimmer Gutshaus Üselitz
Foto von Georg Jeske - Lesezimmer Gutshaus Üselitz

 

 

 

   

 

"Über das Glück ... bis an alle Sterne..."

Texte und Biografisches von Rainer Maria Rilke 

 

 „Du musst das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest.“ Die Texte Rainer Maria Rilkes sind zu Begleitern für viele Menschen geworden. Immer wieder lässt sich Neues entdecken in seinen Worten. Der Dichter selbst verstand sich oft als wenig lebensbegabt. Die Kulturwissenschaftlerin, Psychotherapeutin und Rednerin Ines Kristin Maria Hinz, eröffnet einen neuen Raum, bringt Biografisches, Empfindungen und Texte Rilkes zusammen und lässt dessen Sinn durchscheinen. Der Musiker Stefan Battige ist für sein gefühlvolles Harfenspiel bekannt. Mit seiner eigenen Lebenserfahrung und seiner musikalischen Profession setzt er den idealen musikalischen Rahmen.

 

 

 

 

 

 

5. August 2018, 19.30 h  

 open air an der Üselitzer Wiek  

"Rauher Wind" 

Release der gleichnamigen CD                                   Lieder von Wind und Meer, von Land und Leuten 

Hans-Peter Spychala, Gitarre & Gesang 

Manfred Heidtmann, Keybord, Arrangements  

 

 

Gut Üselitz

Üselitz 2, 18574 Poseritz

Karten á 12,00 € in der Stadtinformation Bergen auf Rügen und bei Hein Land-Technik-Handel in Poseritz

Parkplätze sind auf dem Gut vorhanden

Abendkasse am Veranstaltungstag ab 18.30 h    

 

 

 

   

Foto Fam. Welbergen - Gut Üselitz inmitten der Üselitz-Mellnitzer Wiek
Foto Fam. Welbergen - Gut Üselitz inmitten der Üselitz-Mellnitzer Wiek

 

Das Gutshaus Üselitz wurde im März 2018 nach der Sanierung als Ferien- und Veranstaltungsdomizil eröffnet. Eine wechselvolle Geschichte liegt hinter der Gutsanlage: Besitzer wie Erich von Zuhme, der Freiherr von Langen oder das Haus zu Putbus waren hier u.a. zugegen. Ab 1911 bis 1939 diente das Rittergut Üselitz und der Tannenort Friedrich Freiher von Langen. Sein Nachfolger und letzte Gutsbesitzer bis 1945 ist Burghard von Veltheim. Zu Beginn der 1990er Jahre besuchte dessen frühere Angetraute noch oft ihr Verlobungsgeschenk - das Gut Üselitz und den Tannenort. Auch liebäugelte Marlene Rübcke, verwitwete zu Veltheim, mit einer Rückführung des Ganzen in den adligen Familienbesitz. Im Jahre 2001 lockte das 1. Gartenfestival im Gutspark Üselitz zahlreiche Gäste an. Damals träumte die Ruine des Gutshauses noch den Dornröschenschlaf. Tausend Gäste wandelten über das Gut, um seltene Gehölze und Pflanzen sowie Gartenartikel zu besichtigen. In guter Erinnerung ist einigen sicher auch der Film „Nomaden der Lüfte“, der ein Jahr später zum 2. Gartenfestival in Üselitz als open air Kino gezeigt wurde. Dann wurde es wieder still auf dem Gut. Die Ruine harrte auf ihr update. Seit der großflächige Vernässung der Felder um Üselitz und Mellnitz im Jahre 2011 erreichte das Gut Inselcharakter. Natur und Stille Suchende sind an diesem Ort immer noch und immer wieder richtig. Ankommen auf dem Gut Üselitz und vielleicht auch bei sich selbst - gute Voraussetzungen für einen entspannten Urlaub, eine Feierlichkeit oder ein Konzert. Für kleine Auszeiten bietet Der Abendsalon an diesem wunderbaren Ort biografische Texte und Musik, die anregen und bereichern. Weiterhin sind Vorträge und Seminare zu Themen der Vergänglickeit und zur Erinnerungskultur vorgesehen.

 

Weitere Angaben dazu unter www.abendsalon.de/lebensklang zu finden.

  

Weitere Informationen zum Gutshaus unter www.ueselitz.de

 

 

 

 

 

 

 

   

 

12. August 2018, 16.00 h  

 

"Von Frau zu Frau" -                                  Ein Kurt Tucholsky Programm aus Sicht der Frau  

Dorit Mayer-Gastell, Schauspiel & Jurij Kandelja, Knopfakkordeon; Hamburg 

  

Stadtmuseum Bergen auf Rügen, Billtothstr. 20, 18528 Bergen auf Rügen                                                  

Eintritt 12,00 €   

Karten-VVK, zzgl. 1,50 € VVK-Gebühr über Stadtinformation sowie im Stadtmuseum Bergen auf Rügen   

 

 

 

   

 

 

Frau ist Frau „

 

Ein Kurt Tucholsky Programm aus Sicht der Frau

 

Dorit Meyer-Gastell, Schauspiel Jurij Kandelja, Knopfakkordeon; Hamburg

 


 

Lottchen heißt sie und ist eine der vielen Frauen in Tucholskys Werk. Die Journalistin Lisa Matthias outet sich 1962 als Geliebte des Humanisten und Weltbühne-Herausgeber und dessen literarischer Figur. Sie war es, die Tucholsky inspirierte, seinem Lottchen eine Sprache und einen ganz eigenen Charakter zuzuschreiben. Eine von vielen Frauen, mit denen der ruhelose Kurt Tucholsky (1890 – 1935) sein Glück suchte. Genug Anlass, sich mit dem Phänomen „Tucho“ und dessen wortsicheren Texten, die er den Frauen in den Mund legte, zu befassen.

 

Die Hamburger Schauspielerin Dorit Meyer-Gastell zieht in diesem Programm alle Register ihres komödiantisch-ausdrucksstarken Spiels. Begleitet vom Meister am Bajan (Knopfakkordeon), Jurij Kandelja, entwirft sie ein zeitloses Bild auf Tucholsky ebenso wie auf die Geschlechter und ihrem Spiel untereinander.

 


 

 

 

 

 

15. August 2018, 19.30 h, Einlass ab 18.00  

 

"La vie est belle "  

Aus dem Leben starker Frauen

So oder so ist das Leben -                         Hommage an  Hildegard Knef

 

mit Anke Jansen, Gesang, Schauspiel

Richard Eisenach, Kontrabass

Igor Zavatckii, Klavier; Köln / Düsseldorf   

 

Hotel Du Nord, Circus 16, Putbus

 

 Eintritt 15,00 €

 Kartenvorverkauf, zzgl.€ 1,50, € VVK-Gebühr, Stadtinformation Bergen auf Rügen und im Hotel Du Nord, Putbus 

 

Das Restaurant im Hotel du Nord hat geöffnet.             Tischreservierungen für Speisen / Getränke (exkl.) vor der Veranstaltung bitt reservieren im Hotel du Nord:  Tel.: 038301 - 88 46 54 

 

Parkplätze sind am Hotel du Nord vorhanden.

 

   

 

 

 

"La vie est belle "  

Aus dem Leben starker Frauen

So oder so ist das Leben ...

 

 

 

 

... lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise durch Hildegard Knefs Leben und in den Bann ziehen von ihren zeitlosen Chansons, erleben Sie Liebe, Hass, Theater, Film, Humor und vieles mehr.

 

Die Schauspielerin und Sängerin Anke Jansen porträtiert in ihrem Soloprogramm eine starke Frau. Eine Ausnahmekünstlerin, die in Hollywood und am Broadway Karriere machte. Aber auch eine, die für ihre Träume und ihre Karriere stets kämpfen musste. Eine, die vor allem eines konnte: trotz vieler Rückschläge immer wieder aufstehen! Und so zu dem wurde, was sie war: die letzte deutsche Diva!

 

Musikalisch begleitet von Igor Zavatchkii am Klavier und Richard Eisenach am Kontrabass nähert sich Anke Jansen mit dem unverwechselbaren Timbre ihrer Stimme dem großen Vorbild Hildegard Knef. Dabei geht es ihr um eine zeitgemäße Interpretation von über zwanzig Knef-Klassikern, von "Eins und eins, das macht zwei" über "Für dich soll´s rote Rosen regnen" bis "So oder so ist das Leben" - alle von den Musikern speziell für diesen Abend arrangiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26. August 2018, 19.30 h 

 

            "Wind und Meer"                Texte up hoch un platt

Konzert mit Godewind

    

Seebrücke Sellin, Saal Baltic

 

  Eintritt 35,00 € / p.P. , VVK, zzgl. 1,50 € Stadtinformation Bergen auf Rügen,  Feinste Regionalwaren Gingst, Ernst

Moritz-Arndt Museum Garz, Seebrücke Sellin und unter abendsalon@t-online.de

 

Tischreservierungen für Speisen und Getränke (exkl.) vor der Veranstaltung: Seebrücke Sellin Tel.: 038303 - 12 512   

   

 

 

Auf Wiedersehen 

Bienvenue

Welcome  

 

Der Abendsalon

Hamburg

Januar - April 2019

   

 Insel Rügen 

7 . Juli - 25. August 2019

 

Versmold-Bockhorst   

30. August - 1. September 2019  

 

          

   

Auf Wiedersehen  - Abendsalon 2019  

Aussichten: Marlene Dietrich Programm / Märchen im Park / La vie est belle am 15. August 2019 /  Edith Piaf Programm /            Aus den Rosengärten dieser Welt / Live ist better in Highheels